Orientierung für Management und Fachbereiche

Klarheit über Reifegrad, Risiken und Handlungsbedarf

Steigende regulatorische Anforderungen, Kundenprüfungen, komplexe IT-Landschaften und knappe Ressourcen führen häufig zu derselben Frage: Wo sollten wir anfangen? Eine strukturierte Standortbestimmung verbindet fachliche Bewertung mit Entscheidungsunterstützung. Sie macht sichtbar, welche Anforderungen relevant sind, wie belastbar bestehende Prozesse und Nachweise sind und welche Maßnahmen nach Risiko, Nutzen und Aufwand priorisiert werden sollten.

Besonders relevant ist dies für Geschäftsführung, IT-Leitung, Informationssicherheits- und Compliance-Verantwortliche, Prozessverantwortliche sowie Teams aus IT Service Management, IT Asset Management, IT-Finanzsteuerung, BCM und KI-Governance.

Wenn Einzelmaßnahmen nicht mehr ausreichen


Typische Ausgangslagen

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Anforderungen sind bekannt, der konkrete Handlungsbedarf nicht

NIS2, DORA, TISAX®, Kundenanforderungen oder interne Zielbilder erzeugen Handlungsdruck. Oft fehlt jedoch ein belastbarer Soll-Ist-Abgleich.

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Prozesse und Nachweise sind verteilt

Dokumentation, Verantwortlichkeiten, Kennzahlen und Kontrollen liegen in verschiedenen Bereichen. Dadurch bleiben Lücken und Doppelarbeiten lange unentdeckt.

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Prioritäten sind nicht abgestimmt

Technik, Organisation, Compliance und Management bewerten Risiken unterschiedlich. Eine gemeinsame Bewertungslogik schafft eine tragfähige Roadmap.

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Kritische Abhängigkeiten sind nicht transparent

Geschäftsprozesse, IT-Services, Assets, Dienstleister und Daten hängen voneinander ab. Ohne diese Zusammenhänge bleiben Resilienz- und Investitionsentscheidungen unscharf.

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Orientierung und Erstbewertung

Schnell Klarheit gewinnen
Sie benötigen eine kompakte Standortbestimmung, um Scope, Risiken und sinnvolle nächste Schritte festzulegen.

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Regulatorische oder kundenseitige Readiness

Anforderungen strukturiert abgleichen
Sie möchten Ihre Ausgangslage gegenüber NIS2, DORA, TISAX® oder einem anderen Zielbild bewerten.

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Prozesse und Steuerung weiterentwickeln

Reife und Wirksamkeit verbessern
Sie wollen ITSM-, ITAM-, ITFM- oder Monitoring-Prozesse stabiler, transparenter und steuerbarer gestalten.

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Audit-, In­ves­ti­ti­ons- oder Trans­for­ma­ti­ons­ent­schei­dung vor­be­rei­ten

Entscheidungen belastbar machen
Sie benötigen ein Reifegradprofil, eine priorisierte Maßnahmenliste und eine Management Summary als Entscheidungsgrundlage.

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Persönliche Einordnung Ihrer Ausgangslage

Zitzler_Michael

Ihr Ansprechpartner


Von der Bewertung zur Roadmap


Drei Be­wer­tungs­fel­der für eine be­last­ba­re Stand­ort­be­stim­mung

Security und regulatorische Readiness

Sicherheit und Compliance

Security Auditing und Security Assessments verbinden organisatorische, technische und dokumentarische Perspektiven. Ergänzend bewerten Gap- und Readiness-Analysen die Ausgangslage gegenüber konkreten Anforderungen.

Mögliche Schwerpunkte:

  • Security Assessment und allgemeine Reifegradanalyse

  • TISAX®-Gap-Analyse auf Basis des maßgeblichen VDA ISA

  • NIS2-Readiness mit Betroffenheits- und Kontextprüfung

  • DORA-Readiness mit Fokus auf IKT-Risikomanagement, Resilienz, Vorfälle und Drittparteien

  • Bewertung von Rollen, Richtlinien, Prozessen, Kontrollen und Nachweisen

Ergebnis

Ergebnis sind ein strukturiertes Lückenbild, eine Risikoeinordnung, priorisierte Maßnahmen und eine Management Summary.

Business Impact und Prozessresilienz

Kritische Abläufe und Abhängigkeiten

Eine Business Impact Analysis identifiziert zeitkritische Prozesse, Auswirkungen von Ausfällen, Abhängigkeiten und Wiederanlaufanforderungen. Prozessanalysen ergänzen diese Sicht um Rollen, Schnittstellen, Entscheidungswege und Optimierungspotenziale.

Mögliche Schwerpunkte:

  • Business Impact Analysis als Grundlage für BCM und Wiederanlauf

  • Process Analysis and Decision Support

  • Aufnahme kritischer Prozesse, Services, Daten und Dienstleister

  • Bewertung von Auswirkungen, Prioritäten und Wiederanlaufzielen

  • Entscheidungsvorlagen für Management und Fachbereiche

Ergebnis

Die Ergebnisse schaffen eine belastbare Grundlage für Notfallplanung, Investitionen, Automatisierung und organisatorische Weiterentwicklung.

KI- und AI-Lifecycle-Assessment

KI nachvollziehbar steuern

KI-Anwendungen verändern Datenflüsse, Verantwortlichkeiten, Freigaben und Risiken. Ein KI-Readiness- oder Lifecycle-Assessment betrachtet deshalb nicht nur einzelne Tools, sondern den Weg vom Use Case über Daten und Auswahl bis zu Betrieb, Monitoring und Ausmusterung.

Mögliche Schwerpunkte:

  • Bestandsaufnahme bestehender und geplanter KI-Use-Cases

  • Bewertung von Schutzbedarf, Risiken und Verantwortlichkeiten

  • Einordnung von Governance, Dokumentation und Freigaben

  • Betrachtung von Daten, Modellen, Schnittstellen, Dienstleistern und Betrieb

  • Verknüpfung mit Datenschutz, Informationssicherheit, ISMS und Compliance

  • Priorisierte Maßnahmen, Governance-Leitplanken und Entscheidungsgrundlagen


Klarer Einstieg


Der passende Einstieg für Ihre Ausgangslage

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Assessment-Orientierung

Scope und Prüfmaßstab klären

Kompakter Einstieg zur Einordnung von Ziel, Bewertungsfeldern, Beteiligten und Datenbasis.

Leistungsumfang:

  • Vorgespräch mit Ziel- und Scope-Klärung

  • Auswahl eines geeigneten Bewertungsansatzes

  • Empfehlung für Umfang, Beteiligte und Ergebnisartefakte

Ergebnis

Klarer Assessment-Auftrag und belastbarer nächster Schritt.

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Readiness-Check

Konkrete Anforderungen prüfen

Strukturierter Soll-Ist-Abgleich für ein klar abgegrenztes Zielbild, beispielsweise NIS2, DORA oder TISAX®.

Leistungsumfang:

  • Dokumentensichtung und Interviews

  • Bewertung relevanter Anforderungen

  • Priorisierte Lücken- und Maßnahmenliste

Ergebnis

Readiness-Status, Management Summary und Umsetzungsroadmap.

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Reifegradanalyse mit Roadmap

Wirksamkeit und Entwicklung bewerten

Vertiefte Bewertung eines oder mehrerer Themenfelder mit Reifegradprofil und abgestimmter Entwicklungsplanung.

Leistungsumfang:

  • Bewertungsmodell und Kriterienkatalog

  • Interviews, Workshops und Stichproben

  • Reifegradprofil und priorisierte Roadmap

Ergebnis

Entscheidungsgrundlage für Budget, Organisation und Umsetzung.

Kompakte Standortbestimmung

CyberRisikoCheck nach DIN SPEC 27076

Der CyberRisikoCheck bietet kleinen und Kleinstunternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten einen strukturierten Einstieg in die Informationssicherheit. Er richtet sich insbesondere an Organisationen, die ihre Sicherheitslage erstmals systematisch bewerten oder gegenüber Kunden und Partnern nachvollziehbar darstellen möchten.

In einem standardisierten Beratungsprozess wird der aktuelle Stand der Informationssicherheit erhoben und ausgewertet. Betrachtet werden unter anderem Organisation und Sensibilisierung, Identitäts- und Berechtigungsmanagement, Patch- und Änderungsmanagement sowie der Schutz vor Schadprogrammen.

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CyberRisikoCheck


Für kleine Unternehmen und Kleinstunternehmen

Leistungsumfang:

  • Erstinformation und gemeinsamer Kick-off

  • Gespräch zur strukturierten Erhebung des Ist-Zustands

  • Auswertung der erhobenen Informationen

  • Erstellung eines Ergebnisberichts

  • Präsentation der Ergebnisse und Einordnung der Handlungsempfehlungen

Ergebnis

Sie erhalten eine nachvollziehbare Standortbestimmung und konkrete Hinweise, welche Maßnahmen als Nächstes priorisiert werden sollten.


Nachvollziehbar und pragmatisch


So läuft ein Assessment ab

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Ziel und Scope festlegen

Wir klären Fragestellung, Bewertungsmaßstab, Organisationseinheiten, Systeme und gewünschte Ergebnisse.

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Informationen aufnehmen

Wir sichten vorhandene Dokumente, Prozessbeschreibungen, Nachweise, Kennzahlen und Datenquellen.

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Interviews und Workshops durchführen

Relevante Rollen aus Management, IT, Fachbereichen, Informationssicherheit, Compliance und Betrieb werden einbezogen.

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Reifegrad, Lücken und Risiken bewerten

Feststellungen werden nachvollziehbar eingeordnet und nach Relevanz, Risiko und Umsetzbarkeit priorisiert.

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Roadmap und Management Summary erstellen

Sie erhalten konkrete Maßnahmen, Abhängigkeiten, empfohlene Reihenfolgen und eine verständliche Entscheidungsgrundlage.

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Ergebnisse gemeinsam validieren

Im Ergebnisworkshop werden Befunde, Prioritäten und nächste Schritte abgestimmt.

Reifegrad kontinuierlich weiterentwickeln

Ergebnisse in Steuerung und Betrieb überführen

Je nach Ausgangslage können aus dem Assessment konkrete Folgeprojekte entstehen: ISMS-Aufbau oder -Weiterentwicklung, Auditvorbereitung, BCM und Wiederanlauf, technische Sicherheitsprüfungen, Prozessoptimierung, Monitoring oder Managed Services. Regelmäßige Reviews helfen, Maßnahmenfortschritt, Wirksamkeit und neue Anforderungen im Blick zu behalten.

Sinnvolle Ergänzungen

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Audit- und Zertifizierungsvorbereitung


Prüffähig werden

Assessment-Ergebnisse in belastbare Nachweise und Auditfähigkeit überführen.

TISAX® und VDA ISA

Automotive-Anforderungen
Reifegrad und Lücken gegenüber dem maßgeblichen VDA ISA bewerten.

NIS2

Betroffenheit und Readiness
Anforderungen, Governance und Maßnahmen strukturiert bewerten.

DORA

Digitale operationale Resilienz
IKT-Risikomanagement, Drittparteien, Vorfälle und Testing in den Blick nehmen.

BCM und Notfallmanagement

Auswirkungen und Wiederanlauf
Business Impact Analysis in Notfallplanung und Wiederanlauf überführen.

Kurz beantwortet

Häufig gestellte Fragen