
Netzwerksicherheit & Zugriffsschutz
SASE & ZTNA für sichere hybride Zugriffe
Steuern Sie Zugriffe auf Anwendungen, Cloud-Dienste und Unternehmensressourcen konsistent – unabhängig davon, ob Nutzer im Büro, im Homeoffice oder unterwegs arbeiten.
Zugriffe standortunabhängig absichern
Anwendungen sicher und bedarfsgerecht erreichbar machen
SASE und ZTNA helfen dabei, Zugriffe auf Anwendungen und Dienste zentral und kontextbezogen zu steuern. Nutzer und Geräte erhalten nur die Verbindungen, die sie tatsächlich benötigen – unabhängig davon, ob sie aus dem Büro, Homeoffice oder über mobile Zugänge arbeiten.
Typische Herausforderungen
VPN-Zugänge gewähren mehr Netzwerkzugriff als erforderlich
Standorte, mobile Arbeit und SaaS-Dienste nutzen unterschiedliche Sicherheitsrichtlinien
Web-, Cloud- und Remote-Zugriffe sind nur eingeschränkt transparent
Zugriffsregeln lassen sich über verschiedene Umgebungen nur schwer einheitlich steuern
Anwendungen sollen gezielt freigegeben werden, ohne interne Netze vollständig erreichbar zu machen
Zugriffswege und Anforderungen zunächst bewerten
Wir analysieren bestehende VPN-, Standort-, Cloud- und Remote-Zugriffe sowie Rollen und Anwendungspfade. Daraus lässt sich ableiten, wo ZTNA einzelne Zugriffe präziser absichern und wo ein umfassenderes SASE-Modell sinnvoll ist. Segmentierung und klare Rollenmodelle bleiben dabei wichtige Grundlagen.
Ergebnis: Transparenz über bestehende Zugriffswege, ein passendes Zielbild und priorisierte Schritte für die Einführung von ZTNA oder SASE.
Klarer Start
Konkret enthalten
Unsere Leistungen im Überblick

Ausgangslage und Zugriffspfade
Analyse von Standorten, VPN, Cloud-Diensten, SaaS-Anwendungen, mobilen Nutzern und externen Zugängen.

Zielbild und Architektur
Einordnung von ZTNA, SSE, SASE, SD-WAN und bestehenden Komponenten in ein realistisches Zielbild.

Policy- und Zugriffsmodell
Definition von Anwendungen, Nutzergruppen, Gerätevoraussetzungen und kontextbezogenen Zugriffsregeln.
Pilotierung
Technische Erprobung für ausgewählte Anwendungen, Nutzergruppen oder Standorte.
Migration in Etappen
Kontrollierte Ablösung oder Ergänzung bestehender VPN-, Proxy- und Standortarchitekturen.
Betrieb und Weiterentwicklung
Dokumentation, Monitoring, Review-Zyklen und Anpassung der Policies an neue Anwendungen und Arbeitsmodelle.
SASE bündelt Sicherheitsfunktionen für den Zugriff auf Internet, SaaS und Anwendungen und kann konsistente Policies über Standorte und mobile Arbeitsplätze hinweg unterstützen.
ZTNA begrenzt Zugriffe auf freigegebene Anwendungen statt pauschal auf ganze Netzbereiche und berücksichtigt Identität, Gerät und Kontext.
Direkt klären
Ihre Netzwerk- und Zugriffssituation persönlich besprechen

Ihr Ansprechpartner
Michael Zitzler
Vice President Sales Operations
+49 89 3090488-0
Nachvollziehbare Ergebnisse
Was Sie nach dem Projekt erhalten
Je nach Leistungsbereich können Betrieb, Monitoring, Änderungen, Updates und regelmäßige Reviews separat vereinbart werden.
Dokumentierte Ausgangslage und priorisierte Risiken
Abgestimmtes technisches Zielbild
Nachvollziehbare Regeln, Zuständigkeiten und Ausnahmen
Technisch umgesetzte oder pilotierte Maßnahmen
Dokumentation für Betrieb, Änderungen und Prüfungen
Empfehlung für Betrieb und Weiterentwicklung
Sauber zugeordnet
Identitätsbasierte Zugriffe absichern
SASE und ZTNA steuern Zugriffe nicht allein über Netzwerkgrenzen, sondern beziehen Identität, Gerät und Kontext in die Entscheidung ein. Identity & Access Management ergänzt diesen Ansatz mit zentraler Authentisierung, MFA, Conditional Access und klar geregelten Berechtigungen.
Strukturiert umsetzen
Von der Analyse bis zur Betriebsübergabe
Aufnahme und Analyse
Bestehende Architektur, Konfigurationen, Zugriffswege, Abhängigkeiten und Betriebsprozesse aufnehmen.
Zielbild und Prioritäten
Sollzustand, Anforderungen, Risiken und sinnvolle Umsetzungsschritte festlegen.
Pilotierung und Umsetzung
Maßnahmen kontrolliert testen, technisch umsetzen und mit relevanten Fach- und Betriebsbereichen abstimmen.
Validierung und Dokumentation
Funktion, Regeln und Ausnahmen prüfen sowie Konfigurationen und Verantwortlichkeiten nachvollziehbar dokumentieren.
Übergabe und Weiterentwicklung
Leistung in den Betrieb überführen und Review- beziehungsweise Änderungsprozesse vereinbaren.
Nach der Umsetzung
Übergang in einen verlässlichen Betrieb
Im Zusammenhang betrachten
Weiterführende Themen
Netzwerksicherheit & Zugriffsschutz
Identitäten, Rollen, MFA und Berechtigungssteuerung vertiefen.
Security Monitoring & Detection
SIEM, MDR, XDR und zentrale Angriffserkennung einordnen.
Incident Response & Recovery
Vorfälle analysieren, eindämmen und kontrolliert wiederherstellen.
Netzwerk & Connectivity
LAN, WLAN, Switching, Routing und Standortvernetzung planen und betreiben.
Kurz beantwortet
Häufig gestellte Fragen
Secure Access Service Edge verbindet Netzwerk- und Sicherheitsfunktionen in einem cloudbasierten Architekturansatz. Ziel sind konsistente Richtlinien für Standorte, mobile Nutzer sowie Zugriffe auf Internet, SaaS und Unternehmensanwendungen.
Zero Trust Network Access gewährt Zugriff gezielt auf freigegebene Anwendungen statt pauschal auf ganze Netzbereiche. Entscheidungen können Identität, Gerät, Anwendung, Standort und Risiko berücksichtigen.
Nicht in jeder Umgebung. ZTNA kann viele nutzer- und anwendungsbezogene VPN-Zugriffe ablösen oder ergänzen. Für bestimmte administrative, technische oder standortbezogene Verbindungen kann ein VPN weiterhin erforderlich sein.
Nein. SASE ist besonders relevant bei verteilten Standorten, mobiler Arbeit, hoher SaaS-Nutzung und uneinheitlichen Zugriffsrichtlinien. Bestehende Architektur, Betriebsmodell und Migrationsaufwand sollten vor einer Entscheidung geprüft werden.
Identität und Gerätezustand liefern wichtigen Kontext für Zugriffsentscheidungen. Sie ersetzen jedoch weder ein belastbares IAM noch Endpoint Security, sondern müssen mit diesen Bereichen verbunden werden.
IAM verwaltet Identitäten, Authentisierung, Rollen und Berechtigungen. SASE und ZTNA setzen kontextbezogene Zugriffe auf Netzwerk- und Anwendungsebene technisch durch.
Vorhandene Firewalls, VPNs, Proxies und Standortanbindungen werden in das Zielbild einbezogen. Sie können zunächst weiterbetrieben, schrittweise integriert oder kontrolliert abgelöst werden.
Der Einstieg erfolgt mit einer Analyse von Anwendungen, Nutzergruppen, Standorten, Zugriffswegen und vorhandenen Sicherheitskomponenten. Danach werden Zielbild und Prioritäten festgelegt und ein begrenzter Pilot umgesetzt.
Projekt einordnen
Nächsten Schritt gemeinsam einordnen
Wir prüfen Ihre Ausgangslage, benennen sinnvolle Prioritäten und klären, welcher Einstieg technisch und organisatorisch passt.