
KI-Ausgangslage klären
KI-Readiness & Compliance-Check
Wir erfassen, wie KI in Ihrem Unternehmen bereits genutzt wird, welche Daten und Prozesse betroffen sind und wo Governance, Schutzbedarf oder Verantwortlichkeiten noch ungeklärt sind. Sie erhalten eine belastbare Grundlage für die nächsten Entscheidungen – ohne daraus unmittelbar ein Großprojekt zu machen.
Wann der Check sinnvoll ist
Klarheit schaffen, bevor einzelne KI-Vorhaben Fakten schaffen
In vielen Organisationen sind erste KI-Werkzeuge bereits im Einsatz: als öffentliche Chatdienste, Copilots, Funktionen in Fachanwendungen oder interne Pilotlösungen. Häufig fehlt jedoch ein Gesamtbild darüber, welche Anwendungen genutzt werden, welche Daten verarbeitet werden und wie Freigaben, Verantwortlichkeiten und Sicherheitsanforderungen geregelt sind.
KI wird bereits offiziell oder informell genutzt, aber eine vollständige Übersicht fehlt.
Management, Fachbereiche, IT, Informationssicherheit und Datenschutz bewerten KI aus unterschiedlichen Perspektiven.
Ein Pilot oder eine Plattform ist geplant, Schutzbedarf und Governance sind aber noch nicht ausreichend geklärt.
Bestehende ISMS-, Risiko- oder Datenschutzprozesse sollen um KI-spezifische Fragestellungen ergänzt werden.
Direkt klären
Persönliche Einordnung Ihrer Ausgangslage

Leistungsumfang
Standortbestimmung mit konkreten Ergebnissen
Der KI-Readiness & Compliance-Check verbindet die Prüfung vorhandener Unterlagen mit einer gemeinsamen Bestandsaufnahme und fachlichen Bewertung. Abhängig von Ihrer Ausgangslage beziehen wir Management, IT, Informationssicherheit, Datenschutz und ausgewählte Fachbereiche ein. Bestehende ISMS-, Datenschutz- und Risikomanagementprozesse werden berücksichtigt.
Unser Einstieg für Sie:
Bestandsaufnahme produktiver Anwendungen, Piloten, Ideen und Schatten-KI
Einordnung relevanter Daten, Systeme, Rollen und Schutzbedarfe
Bewertung von Governance-Lücken und wesentlichen Risikofeldern
Einordnung relevanter Anforderungen, ohne verbindliche Rechtsberatung zu ersetzen
Entwurf grundlegender Leitplanken beziehungsweise einer KI-Nutzungsrichtlinie
Priorisierter Maßnahmenplan mit Sofortmaßnahmen und möglichen Folgeprojekten
Ergebnis: Dokumentierter Readiness-Status, Risiko- und Schutzbedarfsprofil, erste Governance-Leitplanken und priorisierte nächste Schritte.
Unsere Leistungen
Ablauf und Methodik
In vier Schritten zur fundierten Entscheidungsgrundlage
Unser Vorgehen verbindet die Prüfung vorhandener Unterlagen mit einem gemeinsamen Workshop, der fachlichen Bewertung und einer abschließenden Handlungsempfehlung. Umfang und Schwerpunkte richten sich nach Ihrer Ausgangslage und den bereits vorhandenen Strukturen.

Ziele und Unterlagen klären
Wir stimmen Ziele, Beteiligte und vorhandene Dokumentation ab. Dazu können ISMS-Unterlagen, Datenschutzkonzepte, Projektlisten oder bestehende Richtlinien gehören.

KI-Nutzung gemeinsam erfassen
In einem Workshop betrachten wir Anwendungen, Piloten, Schatten-KI, Datenarten, Systeme, Rollen und aktuelle Freigabeprozesse.

Risiken und Schutzbedarf bewerten
Wir ordnen die wichtigsten Use Cases nach Schutzbedarf, Kritikalität, Datenflüssen und Governance-Reife ein.
Maßnahmen und Folgeprojekte priorisieren
Sie erhalten konkrete Empfehlungen: von kurzfristigen Leitplanken über Schulungen bis zu Strategie, Plattform, Automatisierung oder technischen Sicherheitstests.
Wissen und Handlungssicherheit
Passende KI-Workshops und Schulungen
Die Formate ergänzen Beratung und Umsetzung dort, wo Management, Fachbereiche oder verantwortliche Rollen gemeinsames Wissen und konkrete Arbeitsergebnisse benötigen.
Orientierung für Entscheider
KI-Einstieg fürs Management
Für Geschäftsführung, IT-Leitung und Fachbereiche, die Chancen, Risiken und erste Anwendungsfelder gemeinsam einordnen und eine belastbare Entscheidungsbasis schaffen möchten.
Kompetenz nachweisbar aufbauen
KI-Kompetenz gemäß KI-Verordnung
Für Mitarbeitende, die KI-Systeme einsetzen und Chancen, Grenzen, Risiken sowie interne Regeln sachkundig und verantwortungsvoll anwenden sollen.
Sicherheit verstehen
KI in der Informationssicherheit – Risiken & Chancen
Für Informationssicherheits-, IT- und Governance-Verantwortliche, die KI als Werkzeug und als neue Angriffsfläche fachlich einordnen möchten.
Risiken konkret bewerten
Schutzbedarf bei KI-Nutzung
Für ISB, IT-Leitung, Datenschutz und Projektverantwortliche, die einen konkreten KI-Use-Case nach Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit bewerten und geeignete Maßnahmen ableiten möchten.
Umsetzbarkeit frühzeitig prüfen
Von der Priorisierung zur Umsetzung
Eine Roadmap wird wirksam, wenn die priorisierten Anwendungsfälle auch technisch und organisatorisch umsetzbar sind. Wir betrachten daher Datenzugriffe, Integrationen, Rollen, Schutzbedarf und das spätere Betriebsmodell bereits bei der Auswahl geeigneter Pilotvorhaben.
Weiterführende Themen
Vom Ergebnis in die Umsetzung
KI-Strategie & Use-Case-Entwicklung
Zielbild und Priorisierung
Überführen Sie Readiness-Ergebnisse in ein gemeinsames Zielbild, ein priorisiertes Use-Case-Portfolio und eine realistische Roadmap.
KI Manager as a Service
Steuerung und Governance
Verankern Sie Roadmap, Governance, Reporting und bereichsübergreifende Koordination in einer klaren Rolle.
KI Security & Red Teaming
Technische Prüfung
Prüfen Sie produktive oder produktionsnahe KI-Lösungen auf Angriffsflächen, Manipulationsmöglichkeiten und technische Robustheit.
Kurz beantwortet
Häufig gestellte Fragen
Eine strukturierte Standortbestimmung zur vorhandenen und geplanten KI-Nutzung. Sie verbindet Bestandsaufnahme, Schutzbedarfs- und Risikobetrachtung, Governance-Fragen und die Einordnung relevanter Anforderungen. Das Ergebnis ist keine Zertifizierung, sondern eine nachvollziehbare Entscheidungsgrundlage.
Nein. Der Check klärt Ausgangslage, Risiken und Leitplanken. Eine KI-Strategie richtet den Blick stärker auf Zielbild, priorisierte Use Cases, Business Value, Roadmap und Umsetzung. Beide Leistungen können aufeinander aufbauen.
Nein. Wir ordnen relevante Anforderungen fachlich ein und zeigen Handlungsfelder. Eine verbindliche rechtliche Bewertung oder Garantie der Compliance ist nicht Bestandteil der Leistung und muss bei Bedarf durch zuständige Rechts- oder Datenschutzberatung ergänzt werden.
Der Aufwand hängt von Umfang und Beteiligten ab. Typischerweise werden ein Vorgespräch, die Bereitstellung vorhandener Unterlagen und ein gemeinsamer Workshop benötigt. Die Auswertung übernimmt das Projektteam.
Ja. Schatten-KI ist ein wesentlicher Teil der Bestandsaufnahme, weil sie Datenflüsse und Risiken erzeugen kann, die in offiziellen Projektlisten nicht sichtbar sind.
Vorgesehen ist ein erster Entwurf beziehungsweise grundlegende Leitplanken. Die finale Ausgestaltung, rechtliche Prüfung und interne Freigabe bleiben abhängig von Organisation und Einsatzszenarien.
Ja. Vorhandene Rollen, Risikoprozesse, Schutzbedarfsfeststellungen und Dokumentationen sollten möglichst weiterverwendet und um KI-spezifische Aspekte ergänzt werden.
Häufig folgen KI-Strategie, Use-Case-Priorisierung, Plattformkonzeption, Automatisierung, Schulungen, Governance-Aufbau oder technische KI-Security-Tests.
Ja. Schutzbedarf, regulatorischer Kontext und typische Anwendungen unterscheiden sich etwa in Industrie, öffentlichem Sektor, Gesundheitswesen, Finanzwirtschaft oder KRITIS-nahen Organisationen.
Die Standortbestimmung ist grundsätzlich herstellerneutral. Produkt- oder Plattformentscheidungen sollten erst aus Use Case, Schutzbedarf, Datenlage und Betriebsanforderungen abgeleitet werden.
Ja. Die dokumentierten Risiken, Maßnahmen und Prioritäten schaffen eine nachvollziehbare Grundlage für Budget-, Governance- und Projektentscheidungen.
Nächste Schritte
KI-Nutzung einordnen
Gemeinsam mit Ihnen schaffen wir Transparenz über Anwendungen, Risiken und Verantwortlichkeiten. Daraus entsteht ein realistischer Maßnahmenplan, der zu Ihrer Ausgangslage passt.