Sichere Identitäten und Zugriffe

Konten und Zugriffe sicher steuern

In gewachsenen IT-Umgebungen reichen einzelne MFA-Regeln oft nicht aus. Unterschiedliche Kontotypen, Ausnahmen, Legacy-Authentisierung und dauerhaft vergebene Rechte können die Zugriffssicherheit schwächen. Wir unterstützen dabei, Zugriffswege klar zu strukturieren, Richtlinien zu vereinheitlichen, Notfallzugänge sauber zu regeln und privilegierte Rechte kontrolliert zu vergeben.

  • MFA ist nicht für alle kritischen Konten oder Anwendungen aktiv

  • Legacy-Authentisierung und Ausnahmen umgehen Schutzmechanismen

  • Admin-, Service- und Standardkonten sind nicht klar getrennt

  • Conditional-Access-Regeln sind uneinheitlich

  • Notfallzugänge sind nicht klar geregelt und getestet

  • Privilegierte Rechte bestehen dauerhaft

Klarer Start

MFA- und Ad­min-Schutz-Kurz­check

  • MFA-Abdeckung für Benutzer, Administratoren und Servicekonten einordnen

  • Legacy-Authentisierung und Sonderwege identifizieren

  • Conditional-Access- und Ausnahmeregeln prüfen

  • Privilegierte Konten und dauerhafte Rechte priorisieren

  • Notfall- und Break-Glass-Zugänge einordnen


Vom Kurz­check zur Um­set­zung

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Kurzcheck und Priorisierung

Für Transparenz über Lücken, Ausnahmen und kritische Admin-Pfade.

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MFA-Konzeption und Rollout

Richtlinien, Pilotierung, Rollout, Ausnahmelogik und Dokumentation werden im abgestimmten Umfang umgesetzt.

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Admin-Schutz

Für dauerhaft privilegierte Rechte oder unklare Administrationswege. Ob eine PAM-Plattform erforderlich ist, wird anhand der Umgebung und des Schutzbedarfs eingeordnet.

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Betrieb und Betreuung

Der mögliche Betriebsumfang wird passend zu Plattform, Servicezeiten, Verantwortlichkeiten und freigegebenem Leistungsportfolio vereinbart.

Direkt klären

Ihre Netzwerk- und Zugriffssituation persönlich besprechen

Zitzler_Michael

Ihr Ansprechpartner

Konkret enthalten


Au­then­ti­fizierung und pri­vi­le­gier­te Zu­grif­fe ge­mein­sam be­trach­ten

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Mul­ti-Fak­tor-Au­then­ti­fizierung

MFA ergänzt Passwörter um einen weiteren Faktor. Umsetzung und Faktoren richten sich nach Anwendungen, Identitätsplattform und Benutzergruppen.

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Conditional Access

Zugriffsentscheidungen können Identität, Gerät, Standort, Anwendung und Risiko berücksichtigen. Richtlinien müssen getestet und dokumentiert werden.

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Sing­le Sign-on und Iden­ti­ty Gateway

SSO kann Anmeldewege vereinheitlichen. Je nach Architektur übernimmt ein Identity Provider, Federation Service oder vorgeschalteter Authentisierungsdienst die zentrale Funktion.

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Pri­vi­le­gier­te Kon­ten und Ad­min-Schutz

Ziel sind getrennte Admin-Identitäten, minimale und möglichst zeitlich begrenzte Rechte sowie nachvollziehbare Freigaben.

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Servicekonten

Abhängig von der Plattform können verwaltete Identitäten, Zertifikate, sicher verwaltete Secrets oder andere technische Kontrollen sinnvoll sein.

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Break-Glass-Zu­gän­ge

Notfallkonten müssen besonders geschützt, überwacht und regelmäßig getestet werden.

Strukturiert umsetzen


Von der Be­stands­auf­nah­me bis zum sta­bi­len Be­trieb

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Zugriffswege erfassen

Anwendungen, Benutzergruppen, Admin- und Servicekonten sowie bestehende MFA- und SSO-Verfahren aufnehmen.

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Risiken priorisieren

Lücken nach Schutzbedarf, Missbrauchsrisiko und Abhängigkeiten ordnen.

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Richtlinien festlegen

MFA, Conditional Access, SSO, Notfallzugänge und privilegierte Rechte abstimmen.

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Pilotieren und ausrollen

Änderungen testen, dokumentieren und schrittweise erweitern.

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Betrieb verankern

Verantwortlichkeiten, Ausnahmen, Protokollierung und Reviews festlegen.

Im Zusammenhang betrachten


Wei­ter­füh­ren­de The­men

Identity & Access Management

Übergeordnete Einordnung von Authentisierung, Berechtigungen, IGA, PKI und Zero Trust.

Netzwerksicherheit & Zugriffsschutz

Technische Zugriffspfade, NAC, Firewall und Segmentierung.

Security Monitoring & Detection

Zentrale Erkennung und Auswertung sicherheitsrelevanter Ereignisse.

Kurz beantwortet

Häufig gestellte Fragen