
Schwachstellen kontinuierlich erkennen
Managed Schwachstellenscan
Neue Sicherheitslücken und Fehlkonfigurationen entstehen fortlaufend. Unser Managed Schwachstellenscan prüft definierte Bereiche Ihrer IT-Umgebung regelmäßig und macht relevante Risiken transparent.
Kontinuierliche Transparenz
Warum regelmäßige Schwachstellenscans wichtig sind
Ein einmaliger Scan zeigt den technischen Stand zu einem bestimmten Zeitpunkt. Neue CVEs, Updates, Konfigurationsänderungen und zusätzliche Systeme verändern die Angriffsfläche jedoch laufend. Wiederkehrende Prüfungen schaffen deshalb eine belastbare Grundlage, um neue Risiken frühzeitig zu erkennen und Maßnahmen nachvollziehbar zu priorisieren. Je nach Leistungsmodell unterstützen Alerting, Reporting, Handlungsempfehlungen und Statusgespräche dabei, kritische Findings einzuordnen und den Fortschritt im Blick zu behalten.
Risiken nachvollziehbar steuern
Was sich durch den Managed Service verbessert
bekannte Schwachstellen und Fehlkonfigurationen werden regelmäßig sichtbar
kritische Findings lassen sich nachvollziehbarer priorisieren
IT-Betrieb, Security und Management erhalten eine gemeinsame Entscheidungsgrundlage
Reports und Statusgespräche unterstützen Audit- und Nachweisanforderungen
neue Risiken werden durch wiederkehrende Prüfungen früher erkannt
Fortschritt und verbleibende Risiken lassen sich über Zeit besser nachvollziehen
weiterführende Maßnahmen wie Patches, Härtung oder Pentests können gezielter geplant werden
Passend zum Prüfziel
Welche Bereiche können betrachtet werden?

Externe Sicht
Öffentlich erreichbare IP-Adressen und Dienste werden auf bekannte Schwachstellen und Fehlkonfigurationen geprüft.

Interne Sicht
Interne Systeme, Ports, Protokolle und erreichbare Dienste werden innerhalb des vereinbarten Scopes geprüft.

Endgeräte
Je nach Leistungsmodell kann eine agentbasierte Prüfung installierte Software und bekannte Schwachstellen auf Endgeräten detaillierter erfassen.
Klarer Einstieg
Vom Starter-Scan zum Fully Managed Service
Starter-Angebot
Einmalige technische Standortbestimmung
Für Organisationen, die zunächst einen definierten technischen Überblick benötigen. Der Starter umfasst einen einmaligen Scan, einen Bericht mit klassifizierten Findings sowie einen Status-Call mit Empfehlungen für die nächsten Schritte.
Leistungsumfang
Bericht mit klassifizierten Findings
Status-Call und Empfehlungen
Ergebnis
Technischer Überblick mit priorisierten Ansatzpunkten.
M – Self Service
Eigenständige Auswertung
Für Organisationen, die die technische Plattform und das Dashboard selbst nutzen möchten. Hosting, Einrichtung, Zugriffsrechte und Supportumfang werden individuell vereinbart.
Einmalige Einrichtungspauschale
Hosting im deutschen Rechenzentrum
Kunden-Voll-Zugriff auf Dashboard
Selfservice Lösung
L – Managed Service
Regelmäßige Prüfung und Einordnung
Für Organisationen, die regelmäßige Scans, Alerting, quartalsweise Berichte, Handlungsempfehlungen und Statusgespräche als betreute Leistung benötigen.
Einmalige Einrichtungspauschale
Hosting im deutschen Rechenzentrum
Kunden-Zugriff auf Dashboard als Viewer
Automatisiertes Schwachstellen-Alerting
Mtl. Schwachstellenscan & Pentests
Quartalsbericht mit Handlungsempfehlungen
30 Min. Status-Call mit Sicherheitsexperten
XL – Fully Managed Service
Erweiterte Überwachung
Für Organisationen mit erweitertem Bedarf. Öffentlich beschrieben sind zusätzliche Prüf- und Alerting-Bausteine. Der konkrete Leistungsumfang, Systemumfang und die Abgrenzung zu SIEM, File Integrity Monitoring oder Identitätsüberwachung müssen im Angebot bestätigt werden.
Einmalige Einrichtungspauschale
Hosting im deutschen Rechenzentrum
Kunden-Zugriff auf Dashboard als Viewer
Automatisiertes Schwachstellen-Alerting
Mtl. Schwachstellenscan & Pentests
Quartalsbericht mit Handlungsempfehlungen
Alerting Anmeldeversuche Domaincontroller
Scan von bis zu 5 Public IP Adressen
File Integrity Modus bis zu 5 kritische Server
60 Min. Status-Call mit Sicherheitsexperten
Direkt klären
Persönliche Einordnung Ihrer Ausgangslage
Gemeinsam klären wir Prüfumfang, Scanarten und Betreuungsbedarf. So lässt sich der Managed Schwachstellenscan passend zu Ihrer IT-Umgebung und Ihren internen Ressourcen aufsetzen.

Ihr Ansprechpartner
Michael Zitzler
Vice President Sales Operations
+49 89 3090488-0
Strukturiert starten
Vom Geltungsbereich zum kontinuierlichen Reporting
Geltungsbereich festlegen
Systeme, IP-Bereiche, Standorte, Scanarten, Ausschlüsse und gewünschte Prüftiefe werden abgestimmt.
Technische Voraussetzungen schaffen
Je nach Scanart werden notwendige Komponenten eingerichtet, eine Scan-VM integriert oder Agents installiert. Zugriffe, Wartungsfenster und Verantwortlichkeiten werden dokumentiert.
Scans durchführen
Die vereinbarte Umgebung wird automatisiert und nicht-invasiv geprüft. Kritische Ergebnisse können abhängig von der Servicevereinbarung frühzeitig gemeldet werden.
Befunde einordnen
Schwachstellen und Fehlkonfigurationen werden klassifiziert, priorisiert und mit Handlungsempfehlungen dokumentiert.
Maßnahmen abstimmen
Patches, Konfigurationsänderungen, Härtung, Segmentierung oder ergänzende Pentests werden priorisiert. Die Umsetzung erfolgt nur im vereinbarten Leistungsumfang.
Fortschritt nachverfolgen
Wiederholte Scans, Reports und Statusgespräche zeigen, welche Risiken geschlossen wurden und wo weiterer Handlungsbedarf besteht.
Mehr als eine Schwachstellen-Liste
Was der Managed Schwachstellenscan konkret leistet
Regelmäßige automatisierte Prüfung
Die vereinbarten Systeme, IP-Bereiche oder Endgeräte werden regelmäßig gegen aktuelle Datenbanken bekannter Schwachstellen geprüft. So wird sichtbar, welche veröffentlichten Sicherheitslücken für die eigene Umgebung tatsächlich relevant sind.Schwachstellen erkennen und priorisieren
Der Scan identifiziert unter anderem fehlende Sicherheitsupdates, offene Ports, unsichere Verschlüsselungseinstellungen und unzureichende Patchstände. Findings werden klassifiziert und als Grundlage für die weitere Priorisierung aufbereitet.Alerting und Handlungsempfehlungen
Gefundene Schwachstellen werden nach Schweregrad eingeordnet. Für die Bearbeitung sollten zusätzlich Angreifbarkeit, Auswirkung, Verbreitung, Exposition und Kritikalität der betroffenen Systeme berücksichtigt werden.Reporting und Transparenz
Reports, Statusgespräche und je nach Leistungsmodell der Zugriff auf ein Dashboard schaffen Transparenz über Findings, Entwicklungen und Bearbeitungsstände.
Klare Abgrenzung
Schwachstellenscan, Management und Pentest
Der Managed Schwachstellenscan erkennt bekannte technische Schwachstellen und Fehlkonfigurationen automatisiert. Schwachstellenmanagement beschreibt den übergreifenden Prozess aus Bewertung, Behandlung und Nachverfolgung. Penetrationstests gehen mit gezielten manuellen Prüfungen tiefer und untersuchen mögliche Angriffswege im vereinbarten Scope.
Sinnvolle Vertiefungen
Weitere Leistungen rund um technische Schwachstellen
Schwachstellenmanagement
Findings bewerten, priorisieren, Maßnahmen festlegen und deren Umsetzung sowie Wirksamkeit nachvollziehbar nachverfolgen.
Technische Sicherheitsbewertungen
Gerätezustand, Patchstände, Härtung und Schutzrichtlinien als Grundlage für die Behebung technischer Risiken verbessern.
Penetrationstests
Schwachstellen gezielt vertiefen und mögliche Angriffspfade kontrolliert prüfen. Technische Risiken werden realitätsnah bewertet und konkrete Ansatzpunkte für Härtung und weitere Maßnahmen abgeleitet.
Managed Workplace & User-Services
Systempflege, Patchprozesse und laufenden Betrieb dort ergänzen, wo Findings in technische Maßnahmen überführt werden sollen.
Kurz beantwortet
Häufig gestellte Fragen
Ein Managed Schwachstellenscan ist ein betreuter Service zur regelmäßigen technischen Prüfung definierter Systeme, IP-Bereiche oder Endgeräte auf bekannte Schwachstellen und Fehlkonfigurationen. Dazu gehören je nach Paket Alerting, Reporting und Statusgespräche.
Typische Findings sind fehlende Sicherheitsupdates, unzureichende Patchstände, Fehlkonfigurationen, unsichere Verschlüsselungseinstellungen, offene Ports, veraltete Protokolle und ungesicherte Freigaben.
Das Intervall richtet sich nach Paket und Vereinbarung. Öffentlich beschrieben sind regelmäßige beziehungsweise monatliche Scans. Die finale Frequenz und der konkrete Geltungsbereich werden im Angebot festgelegt.
Der Schwachstellenscan prüft automatisiert und nicht-invasiv auf bekannte Sicherheitslücken. Ein Penetrationstest untersucht gezielt reale Angriffswege und kann nach Abstimmung Schwachstellen kontrolliert ausnutzen.
Nein. Der Scan identifiziert und priorisiert Risiken. Patches, Härtung oder Konfigurationsänderungen müssen anschließend kontrolliert umgesetzt werden und sind nur Bestandteil, wenn dies ausdrücklich vereinbart wurde.
Ja, grundsätzlich sind externe, interne und agentbasierte Prüfungen möglich. Welche Scanarten und Systeme zum Standardpaket gehören, muss für das konkrete Angebot bestätigt werden.
Reports enthalten typischerweise klassifizierte Findings und Handlungsempfehlungen. Umfang, Frequenz, Management-Zusammenfassung und Nachverfolgung hängen vom gewählten Leistungsmodell ab.
Regelmäßige Schwachstellenerkennung, Bewertung und dokumentierte Maßnahmen können Anforderungen eines ISMS oder regulatorischer Vorgaben unterstützen. Der Service ersetzt jedoch weder eine vollständige Normumsetzung noch eine rechtliche Betroffenheitsprüfung.
Automatisierte Scans können bekannte technische Schwachstellen erkennen. Für Authentisierung, Berechtigungen, Geschäftslogik und APIs sind ergänzende Web-Penetrationstests sinnvoll.
Ein einmaliger Starter-Scan eignet sich für eine erste Standortbestimmung. Bei regelmäßigem Prüf- und Nachverfolgungsbedarf ist ein Managed-Service-Modell sinnvoller.
Schwachstellen kontinuierlich im Blick
Prüfumfang und Betreuungsmodell passend wählen
Wir klären gemeinsam, welche Systeme und Scanarten für Ihre Umgebung sinnvoll sind und welcher Betreuungsumfang zu Ihren internen Ressourcen passt.