Kontinuierliche Transparenz

Warum regelmäßige Schwach­stel­len­scans wichtig sind

Ein einmaliger Scan zeigt den technischen Stand zu einem bestimmten Zeitpunkt. Neue CVEs, Updates, Konfigurationsänderungen und zusätzliche Systeme verändern die Angriffsfläche jedoch laufend. Wiederkehrende Prüfungen schaffen deshalb eine belastbare Grundlage, um neue Risiken frühzeitig zu erkennen und Maßnahmen nachvollziehbar zu priorisieren. Je nach Leistungsmodell unterstützen Alerting, Reporting, Handlungsempfehlungen und Statusgespräche dabei, kritische Findings einzuordnen und den Fortschritt im Blick zu behalten.

Risiken nachvollziehbar steuern

Was sich durch den Managed Service verbessert

  • bekannte Schwachstellen und Fehlkonfigurationen werden regelmäßig sichtbar

  • kritische Findings lassen sich nachvollziehbarer priorisieren

  • IT-Betrieb, Security und Management erhalten eine gemeinsame Entscheidungsgrundlage

  • Reports und Statusgespräche unterstützen Audit- und Nachweisanforderungen

  • neue Risiken werden durch wiederkehrende Prüfungen früher erkannt

  • Fortschritt und verbleibende Risiken lassen sich über Zeit besser nachvollziehen

  • weiterführende Maßnahmen wie Patches, Härtung oder Pentests können gezielter geplant werden

Zeichenfläche 1@4x

Externe Sicht

Öffentlich erreichbare IP-Adressen und Dienste werden auf bekannte Schwachstellen und Fehlkonfigurationen geprüft.

Zeichenfläche 2@4x

Interne Sicht

Interne Systeme, Ports, Protokolle und erreichbare Dienste werden innerhalb des vereinbarten Scopes geprüft.

Zeichenfläche 3@4x

Endgeräte

Je nach Leistungsmodell kann eine agentbasierte Prüfung installierte Software und bekannte Schwachstellen auf Endgeräten detaillierter erfassen.

Klarer Einstieg


Vom Starter-Scan zum Fully Managed Service

trigger-support

Starter-Angebot

Einmalige technische Standortbestimmung

Für Organisationen, die zunächst einen definierten technischen Überblick benötigen. Der Starter umfasst einen einmaligen Scan, einen Bericht mit klassifizierten Findings sowie einen Status-Call mit Empfehlungen für die nächsten Schritte.

Leistungsumfang

  • Bericht mit klassifizierten Findings

  • Status-Call und Empfehlungen

Ergebnis

Technischer Überblick mit priorisierten Ansatzpunkten.

shield-check

M – Self Service

Eigenständige Auswertung

Für Organisationen, die die technische Plattform und das Dashboard selbst nutzen möchten. Hosting, Einrichtung, Zugriffsrechte und Supportumfang werden individuell vereinbart.

Einmalige Einrichtungspauschale

  • Hosting im deutschen Rechenzentrum

  • Kunden-Voll-Zugriff auf Dashboard

  • Selfservice Lösung

shield-check

L – Managed Service

Regelmäßige Prüfung und Einordnung

Für Organisationen, die regelmäßige Scans, Alerting, quartalsweise Berichte, Handlungsempfehlungen und Statusgespräche als betreute Leistung benötigen.

Einmalige Einrichtungspauschale

  • Hosting im deutschen Rechenzentrum

  • Kunden-Zugriff auf Dashboard als Viewer

  • Automatisiertes Schwachstellen-Alerting

  • Mtl. Schwachstellenscan & Pentests

  • Quartalsbericht mit Handlungsempfehlungen

  • 30 Min. Status-Call mit Sicherheitsexperten

shield-check

XL – Fully Managed Service

Erweiterte Überwachung

Für Organisationen mit erweitertem Bedarf. Öffentlich beschrieben sind zusätzliche Prüf- und Alerting-Bausteine. Der konkrete Leistungsumfang, Systemumfang und die Abgrenzung zu SIEM, File Integrity Monitoring oder Identitätsüberwachung müssen im Angebot bestätigt werden.

Einmalige Einrichtungspauschale

  • Hosting im deutschen Rechenzentrum

  • Kunden-Zugriff auf Dashboard als Viewer

  • Automatisiertes Schwachstellen-Alerting

  • Mtl. Schwachstellenscan & Pentests

  • Quartalsbericht mit Handlungsempfehlungen

  • Alerting Anmeldeversuche Domaincontroller

  • Scan von bis zu 5 Public IP Adressen

  • File Integrity Modus bis zu 5 kritische Server

  • 60 Min. Status-Call mit Sicherheitsexperten

Direkt klären

Persönliche Einordnung Ihrer Ausgangslage

Gemeinsam klären wir Prüfumfang, Scanarten und Betreuungsbedarf. So lässt sich der Managed Schwachstellenscan passend zu Ihrer IT-Umgebung und Ihren internen Ressourcen aufsetzen.

Zitzler_Michael

Ihr Ansprechpartner


Vom Gel­tungs­be­reich zum kon­ti­nu­ier­li­chen Re­por­ting

1-filled

Geltungsbereich festlegen

Systeme, IP-Bereiche, Standorte, Scanarten, Ausschlüsse und gewünschte Prüftiefe werden abgestimmt.

2-filled

Technische Voraussetzungen schaffen

Je nach Scanart werden notwendige Komponenten eingerichtet, eine Scan-VM integriert oder Agents installiert. Zugriffe, Wartungsfenster und Verantwortlichkeiten werden dokumentiert.

3-filled

Scans durchführen

Die vereinbarte Umgebung wird automatisiert und nicht-invasiv geprüft. Kritische Ergebnisse können abhängig von der Servicevereinbarung frühzeitig gemeldet werden.

4-filled

Befunde einordnen

Schwachstellen und Fehlkonfigurationen werden klassifiziert, priorisiert und mit Handlungsempfehlungen dokumentiert.

5-filled

Maßnahmen abstimmen

Patches, Konfigurationsänderungen, Härtung, Segmentierung oder ergänzende Pentests werden priorisiert. Die Umsetzung erfolgt nur im vereinbarten Leistungsumfang.

6-filled

Fortschritt nachverfolgen

Wiederholte Scans, Reports und Statusgespräche zeigen, welche Risiken geschlossen wurden und wo weiterer Handlungsbedarf besteht.

Mehr als eine Schwachstellen-Liste

Was der Managed Schwach­stel­len­scan konkret leistet

  • Regelmäßige automatisierte Prüfung
    Die vereinbarten Systeme, IP-Bereiche oder Endgeräte werden regelmäßig gegen aktuelle Datenbanken bekannter Schwachstellen geprüft. So wird sichtbar, welche veröffentlichten Sicherheitslücken für die eigene Umgebung tatsächlich relevant sind.

  • Schwachstellen erkennen und priorisieren
    Der Scan identifiziert unter anderem fehlende Sicherheitsupdates, offene Ports, unsichere Verschlüsselungseinstellungen und unzureichende Patchstände. Findings werden klassifiziert und als Grundlage für die weitere Priorisierung aufbereitet.

  • Alerting und Handlungsempfehlungen
    Gefundene Schwachstellen werden nach Schweregrad eingeordnet. Für die Bearbeitung sollten zusätzlich Angreifbarkeit, Auswirkung, Verbreitung, Exposition und Kritikalität der betroffenen Systeme berücksichtigt werden.

  • Reporting und Transparenz
    Reports, Statusgespräche und je nach Leistungsmodell der Zugriff auf ein Dashboard schaffen Transparenz über Findings, Entwicklungen und Bearbeitungsstände.

Sinnvolle Vertiefungen

Weitere Leistungen rund um technische Schwachstellen

Schwachstellenmanagement

Findings bewerten, priorisieren, Maßnahmen festlegen und deren Umsetzung sowie Wirksamkeit nachvollziehbar nachverfolgen.

Technische Sicherheitsbewertungen

Gerätezustand, Patchstände, Härtung und Schutzrichtlinien als Grundlage für die Behebung technischer Risiken verbessern.

Penetrationstests

Schwachstellen gezielt vertiefen und mögliche Angriffspfade kontrolliert prüfen. Technische Risiken werden realitätsnah bewertet und konkrete Ansatzpunkte für Härtung und weitere Maßnahmen abgeleitet.

Managed Workplace & User-Services

Systempflege, Patchprozesse und laufenden Betrieb dort ergänzen, wo Findings in technische Maßnahmen überführt werden sollen.

Kurz beantwortet

Häufig gestellte Fragen